Kommunalpolitik Regionalverband informierte über Regionalplan

Bereits seit Ende August ist es Interessierten möglich, Einblick in den Entwurf für den Regionalplan Ruhr zu nehmen, Hinweise zu geben und Anregungen zu machen. Jetzt haben Vertreter des Regionalverbandes Ruhr Entwurf und Handlungsprogramm den Entscheidungsträgern aus Verwaltung und Politik der neun Städte vorgestellt. Der Einladung zur Informationsveranstaltung im Leo-Theater im Schwelmer Ibach-Haus waren rund 60 Interessierte gefolgt.

 Neben neuen Wohnbau-, Gewerbe- und Industrieflächen legt der Regionalplan künftige Verkehrsachsen, Natur- und Landschaftsschutzbereiche, Wälder, Flächen für Windenergienutzung, Grundwasserschutz sowie Gewinnung von Bodenschätzen für die nächsten 15 bis 20 Jahre fest.

 „Der künftige Regionalplan Ruhr wird das Leben der Menschen in der Metropole Ruhr für Jahre entscheidend prägen. Platz für neue Arbeitsplätze, zusätzlichen Wohnraum und weitere Freizeitmöglichkeiten wird geschaffen. Gleichzeitig sorgt der Plan für eine schonende Inanspruchnahme des Freiraums“, machten die RVR Vertreter in der Kreisstadt deutlich.

Veröffentlicht am 09.11.2018

 

Bundespolitik 700 000 € mehr für die Südkreis-Städte

Durch einen Gesetzentwurf von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) werden die Städte und Gemeinden in NRW 2019 jährlich um 126 Millionen Euro zusätzlich entlastet. Das teilt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel mit. Grund dafür ist, dass der „Fonds Deutscher Einheit“ bereits ein Jahr früher als vorgesehen getilgt ist, so dass die Kommunen einen Teil ihrer erhöhten Gewerbesteuerumlage nicht mehr zahlen müssen. Damit kann Breckerfeld bereits 2019 mit einer Entlastung von rund 31 000 Euro rechnen, Ennepetal muss fast 300 000 Euro weniger zahlen, Gevelsberg spart 165 000 Euro und Schwelm 203 000 Euro.
„Mit diesen Entlastungen helfen wir den Städten nachhaltig“, freut sich Röspel: „Damit ergibt sich die Chance, zusätzliche Investitionen im Südkreis zu finanzieren, die den Bürgerinnen und Bürgern dienen.“

Veröffentlicht am 09.11.2018

 

Kommunalpolitik "Quo vadis Breckerfeld"

-  beängstigende Verkehrssituation in der Innenstadt
- z.Zt. keine Gewerbeansiedlung möglich, da keine Flächen zur Verfügung stehen
- starker Einwohnerverlust

die Breckerfelder SPD lädt zur Diskussion über die Stadtentwicklung und die Verkehrssituation ein:

          am 23.05.2018 um 19:00 Uhr im Bürgertreff in der Neuen Str. 7

Details hier

Veröffentlicht am 21.05.2018

 

Bundespolitik Achtung Korrektur: Städtebauförderung hat in Hagen und EN enorme Wirkung entfaltet

Achtung Korrektur:

Leider haben wir in unserer Pressemitteilung eine falsche Zahl übermittelt. Breckerfeld hat nicht 550 Millionen für die historische Altstadt bekommen, sondern „nur“ 550 000 Euro.
Hier die Pressemitteilung mit den richtigen Zahlen:

4. Mai 2018
Röspel: Städtebauförderung hat in Hagen und EN enorme Wirkung entfaltet

Die Städtebauförderung des Bundes soll mindestens auf dem derzeitigen Niveau fortgeführt werden, teilt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel. Im vergangenen Jahr standen dafür 790 Millionen Euro zur Verfügung. Zusätzlich wurden weitere 200 Millionen Euro Bundesmittel für den neuen „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ zur Verfügung gestellt. „Auch in Hagen und im Ennepe-Ruhr-Kreis haben diese Mittel in den vergangenen 15 Jahren eine enorme Wirkung entfaltet“, blickt Röspel zum „Tag der Städtebauförderung“ am 5. Mai zurück.
Breckerfeld bekam für die Sanierung und Entwicklung der historischen Altstadt seinerzeit 550 000 Euro Bundeszuschuss, Ennepetal wurde mit 2,6 Millionen für die Entwicklung des Stadtkerns Milspe gefördert, Schwelm mit 960 000 Euro für die Innenstadt. Gevelsberg bekam zwei Millionen für den Ennepebogen, 919 000 Euro für die Innenstadt und 283 000 Euro für den Umbau Berge-Knapp. Hagen wurde mit insgesamt 22,6 Millionen Euro für zehn Projekte gefördert.
„Da NRW und die Städte jeweils Mittel in gleicher Höhe zahlen müssen, wird deutlich, dass die Städtebauforderung eine tragende Säule für die Entwicklung unserer Kommunen ist“, meint Röspel. Hinzu kommen private Folgeinvestitionen in erheblicher Höhe mit entsprechend positiven Auswirkungen auf Arbeit und Beschäftigung. Insbesondere das regionale Baugewerbe und das lokale Handwerk profitierten davon.
Mit der Städtebauforderung unterstützen Bund und Länder die Kommunen bereits seit 1971. In der vergangen Legislaturperiode wurden sie auf das bisherige Rekordniveau von 790 Millionen Euro erhöht.

Veröffentlicht am 10.05.2018

 

Bundespolitik René Röspel lädt Bürger zum Gespräch

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel lädt die Bürgerinnen

und Bürger aus seinem Wahlkreis (Hagen und EN-Süd) zur Sprechstunde ein 
am Mittwoch, dem 2. Mai, von 15 bis 18 Uhr in seinem Büro in Hagen, 
Elberfelder Straße 57, 2. Stock.
Interessierte werden gebeten, sich zur Vorbereitung und Terminabsprache 
telefonisch unter 0 23 31 / 91 94 58 anzumelden

Veröffentlicht am 28.04.2018

 

Bundespolitik René Röspel lädt Jugendliche nach Berlin ein

Nicht nur zuschauen, wie ein Gesetz entsteht, sondern selbst daran
mitwirken können 355 Jugendliche bei einem groß angelegten
Planspiel vom 23. bis 26. Juni (Samstag bis Dienstag) im Deutschen Bundestag. Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel kann dazu einen jungen Menschen im Alter von 17 bis 20 Jahren einladen.

Interessierte sollten sich umgehend per E-Mail bewerben.

 

Veröffentlicht am 08.03.2018

 

Kommunalpolitik Nachruf - Heinz Holtsträter

Nachruf

 

 

Die SPD Breckerfeld trauert um ihr langjähriges Mitglied

 

Heinz Holtsträter

 

der am 21Januar 2018 im Alter von 92 Jahren verstorben ist.

 

Heinz Holtsträter trat 1970 in die SPD ein.

Er arbeitete zunächst als sachkundiger Bürger in Ratsausschüssen mit.

Von 1975 bis 1984 war er Mitglied der Stadtvertretung und dabei von 1979 bis 1984 Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion und zeitgleich Vorsitzender des Planungs- und Bauausschusses.

Veröffentlicht am 12.02.2018

 

Webmaster

WebsoziCMS 3.7.1.9 - 815967 -

WebsoziInfo-News

11.12.2018 20:45 10 Jahre Lebensmittel ohne Gentechnik sind ein großer Erfolg
Eine im Auftrag der SPD-Bundestagsfraktion erstellte Analyse zeigt, dass ‚Ohne Gentechnik‘ ein sehr erfolgreiches Marktsegment ist. Seit zehn Jahren gelten für das Label klare und strenge gesetzliche Vorgaben. Angebot und Nachfrage nach Milch, Eiern, Käse und Fleisch von Tieren, die ohne Gentechnik gefüttert wurden, wachsen weiter. „Das freiwillige Label ‚Ohne Gentechnik‘ sorgt für mehr Transparenz für

11.12.2018 20:41 Gute-Kita-Gesetz: mehr Qualität, weniger Gebühren
Der Bundestag beschließt diese Woche das Gute-Kita-Gesetz. Katja Mast sagt: Der Bund investiert 5,5 Millarden Euro für gute Kitas – und damit für gute Kinderbetreuung. „Das Gute-Kita-Gesetz kommt! Damit lösen wir unser Versprechen ein: mehr Qualität, weniger Gebühren.  Für die SPD-Bundestagfraktion ist klar: Jedes Kind muss die gleichen Chancen auf gute Kinderbetreuung haben. Dafür investiert der Bund

11.12.2018 20:37 Patienten brauchen eine sichere Versorgung mit Arzneimitteln
Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagfraktion, Sabine Dittmar, äußert sich zu den Vorschlägen zur Weiterentwicklung der Apotheken, die Gesundheitsminister Spahn heute vorgestellt hat. „Seit dem EuGH-Urteil haben wir mit der Diskussion über das RX-Versandhandelsverbot zwei Jahre verloren. Die Vorschläge, die Gesundheitsminister Spahn jetzt vorgelegt hat, sind uns teilweise gut bekannt. Wir selbst haben sie in ähnlicher Form schon vor Monaten in

09.12.2018 19:38 Europa ist die Antwort
Die kommenden Jahre werden entscheidend dafür sein, ob wir die großen Aufgaben der Zeit gemeinsam anpacken – und bewältigen. Ob wir der europäischen Idee neuen Schub geben. Oder ob der Weg zurück führt in nationalstaatliches Klein-Klein – und wir die Weltpolitik der anderen nur an der Seitenlinie kommentieren und erdulden. Um nichts weniger geht es

07.12.2018 21:15 Einrichtung einer Europäischen Arbeitsbehörde
Mit der Einigung der europäischen Arbeitsminister auf eine Europäische Arbeitsbehörde ist ein Schritt hin zu einem sozialeren Europa getan. Die Europäische Kommission hatte diesen Vorschlag unterbreitet, nun muss noch das Europäische Parlament zustimmen. „Vor einem Jahr haben die Staats- und Regierungschefs der EU beschlossen, mehr zu tun für soziale Rechte, wie den Zugang zu Sozialschutz,

Ein Service von websozis.info

 

Counter

Besucher:815968
Heute:46
Online:2