Nachrichten zum Thema Schule und Bildung

Schüler, Eltern und Lehrer demonstrieren für die Einführung des gebundenen Ganztags (Foto midas) Schule und Bildung Voll gegen die Wand - Mehrheit von CDU und Wählergemeinschaft verhindern Schulentwicklung

Breckerfeld (midas) „Ein schwarzer Tag für Breckerfeld“, war das bittere Fazit von Arno Förster, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im Rat der Stadt Breckerfeld. Dem Antrag der SPD, das dringende Thema „Einführung des gebundenen Ganztags für die St. Jakobus-Realschule durch finanzielle Unterstützung der Stadt Breckerfeld“ auf die Tagesordnung der Sitzung der Stadtvertretung zu nehmen, konnten sich CDU und Wählergemeinschaft nicht anschließen. Die SPD-Fraktion wollte Rechtssicherheit für die vielen Eltern, die ihre Kinder aufgrund des geplanten Ganztages für die Realschule angemeldet haben, aber auch für das Lehrpersonal und den Schulträger schaffen.

Veröffentlicht am 17.07.2010

 

Pro. Bovermann in Gevelsberg Schule und Bildung Chancengleichheit für alle Kinder herstellen!

Prof. Rainer Bovermann zu Gast beim SPD-Ortsverein Gevelsberg:

Von Borris Kißler. „Die beste Bildung für alle“ – auch, um Ungerechtigkeiten im bestehenden Bildungssystem zu beenden, wirbt die SPD um Vertrauen bei der Landtagswahl am 9. Mai. Prof. Rainer Bovermann, Landtagsabgeordneter für die Städte Schwelm, Sprockhövel, Hattingen und Wetter, stellte das SPD-Konzept am Donnerstag bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Gevelsberg vor.

Veröffentlicht am 07.03.2010

 

Schule und Bildung Ute Schäfer: Ministerin bleibt beim Pannen-Abitur uneinsichtig

"Alle wissen, dass es beim Zentralabitur schwerwiegende Probleme gab. Die massiven Proteste von Lehrern, Schülern und Eltern sind unüberhörbar. Aber die Schulministerin bleibt uneinsichtig. Sie blendet die Realität aus und beharrt stattdessen darauf, dass beim Zentralabitur alles mit rechten Dingen zuging. Die Chance, Fehler einzuräumen und darzulegen, dass sich das beim nächsten Zentralabitur nicht wiederholt, hat sie heute ungenutzt verstreichen lassen. Erneut werden Lehrerinnen und Lehrer für das Dilemma verantwortlich gemacht", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, nach der heutigen Sondersitzung des Schulausschusses, in der es um das Krisenmanagement der Landesregierung beim Zentralabitur ging.

Veröffentlicht von Renate Hendricks am 17.06.2008

 

Schule und Bildung Ute Schäfer: Auflösung der Grundschulbezirke führt zu Schulen für Arme und Schulen für Reiche

"Die ersten Auswertungen der Anmeldungen an den Grundschulen in den nordrhein-westfälischen Kommunen, die ihre Grundschulbezirke bereits abgeschafft haben, bestätigen unsere Befürchtungen. Zukünftig wird es Grundschulen für Arme und Grundschulen für Reiche geben", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, heute in Düsseldorf. Das neue Schulgesetz führe insbesondere zu einer Ghettoisierung von Schülern mit Migrationshintergrund. "Die Auflösung der Grundschulbezirke hat in den betroffenen Kommunen dazu geführt, dass die Anmeldungen an Grundschulen mit einem hohen Anteil an Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund extrem zurückgegangen sind. Die Anmeldungen an Schulen mit einem geringeren Anteil an Migrantenkindern in städtischen Randgebieten hingegen haben trotz eines längeren Schulwegs für die zukünftigen Erstklässler zugenommen", sagte Schäfer. In Düsseldorf beispielsweise habe sich dadurch der Anteil von Migrantenkindern an mehreren Grundschulen deutlich weiter erhöht.

Veröffentlicht von Renate Hendricks am 27.07.2007

 

Wolfgang Thierse in Schwelm Schule und Bildung Thierse: Kulturelle Bildung für Vielfalt und Toleranz

Breckerfeld/Ennepe-Ruhr. Keinen Geringeren als Wolfgang Thierse trafen Mitglieder des SPD-Ortsvereins Breckerfeld jetzt ganz in der Nähe: Im Ibach-Haus in der Kreisstadt Schwelm sprach der Bundestagsvorsitzende über sozialdemokratische Kulturpolitik.

Veröffentlicht am 21.05.2005

 

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WebsoziInfo-News

13.05.2019 09:33 Wir brauchen eine Pflegebürgerversicherung
Um den steigenden Kosten in der Pflegeversicherung zu begegnen, braucht Deutschland eine solidarisch finanzierte Bürgerversicherung, nicht mehr finanzielles Risiko, sagt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fration. „Die wichtige Debatte über Verbesserungen für die Pflege wird immer stärker verbunden mit dem Ziel einer Pflegebürgerversicherung. Das hat die privaten Versicherer in helle Aufregung versetzt^, und prompt fordern sie mehr Kapitaldeckung.

07.05.2019 12:55 Befreiung vom Nationalsozialismus: Erinnerung bewahren
Am 8. Mai 1945 endete die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Deutschland. Durch die Befreiung der Konzentrationslager durch die alliierten Truppen wurde das Ausmaß der unvergleichlichen Menschheitsverbrechen der Nazis offensichtlich. Die SPD-Bundestagsfraktion gedenkt der Opfer und besucht heute mit einer Delegation die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. „Durch einen Besuch der Mahn- und Gedenkstätte erinnern wir insbesondere an

07.05.2019 12:54 Menschen, die in Mehrehe leben, werden nicht eingebürgert
SPD-Fraktionsvizin Eva Högl stellt die Position der SPD-Fraktion zur Einbürgerung von Menschen, die in Mehrehe leben, klar. „Wir werden im Gesetz klarstellen, dass Menschen, die in Mehrehe leben, nicht eingebürgert werden. Das war und ist unstreitig in der Koalition. Wir werden im parlamentarischen Verfahren für die zügige Umsetzung sorgen.“ Statement von Eva Högl auf spdfraktion.de

02.05.2019 07:40 Zukunft und Zusammenhalt -Kommt zusammen für Europa!
Das SPD-Präsidium hat am 29.04.2019 in der Resolution „Zukunft und Zusammenhalt in Europa. Kommt zusammen!“ die Schwerpunkte für den Wahlkampf bis zur Europawahl am 26. Mai vorgestellt. Es geht um die Menschen und ihre Zukunft – in einem sozialen Europa. 27 Tage vor der Europawahl warf SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil den Konservativen vor, sich nicht klar genug

02.05.2019 07:36 Transparenz und Sicherheit in der Handelspolitik gewonnen
Öffentlicher Investitionsgerichtshof mit EU-Recht vereinbar Der Europäische Gerichtshof hat in einem wegweisenden Gutachten die Vereinbarkeit von öffentlichen Investitionsgerichtshöfen mit europäischem Recht bestätigt. „Das von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten durchgesetzte öffentliche Gerichtshofsystem hat die höchste juristische Prüfung bestanden. Dieses Gegenmodell ist die öffentlich-rechtliche Antwort auf private und intransparente Schiedsstellen, die wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in einem langen Kampf gegen

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