Nachrichten zum Thema MdB und MdL

MdB und MdL René Röspel lädt Bürger zum Gespräch

 Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel lädt die

Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis (Hagen und EN-Süd) zur Sprechstunde ein am Mittwoch, dem 24. Mai, von 14 bis 17 Uhr in sein Büro in Hagen, Elberfelder Straße 57, 2. Stock.

 

Interessierte werden gebeten, sich zur Vorbereitung und

Terminabsprache telefonisch unter 0 23 31 / 91 94 58 anzumelden. 

Veröffentlicht am 21.05.2017

 

MdB und MdL Rene Röspel lädt zu Gespräch

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel lädt die 
Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis (Hagen und EN-Süd) 
zur Sprechstunde ein am 

Dienstag, dem 8. Dezember, von 15 bis 18 Uhr 

in sein Büro in Hagen, Elberfelder Straße 57, 2. Stock. 

Um telefonische Anmeldung und Terminvereinbarung am Montag unter 
Telefon 02331/919458 wird gebeten. 

Veröffentlicht am 05.12.2015

 

MdB und MdL MdB Röspel: Mehr als 239 000 Euro von Bund und Land für Breckerfeld

Bund und Land werden Breckerfeld in diesem Jahr voraussichtlich mit mehr als 239 000 Euro für die Flüchtlingshilfe unterstützen. Das dürften 50 Prozent der Gesamt- kosten für diese Aufgabe in der Hansestadt sein. Ich habe mich gewundert und geärgert, dass der Breckerfelder CDU-Bürgermeister nur von 34 Prozent ausgeht. So war es in der WP/WR-Einheitszeitung vom 20. Juni zu lesen. Auch in Breckerfeld müsste längst bekannt sein, dass der Bund 108 Millionen Euro zusätzlich für die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen bereit stellt und das Land NRW dieses Geld in vollem Umfang an die Städte weiter leitet.

Veröffentlicht am 04.07.2015

 

MdB und MdL MdB Röspel: „Schwarze Null“ zu Lasten der Städte

Breckerfeld ist ja schon seit langen Jahren stolz darauf, schuldenfrei zu sein. Dass das so bleibt, ist allerdings keineswegs sicher. Denn die Ausgaben für soziale Aufgaben steigen rapide an von aktuell bundesweit über 48 Milliarden Euro auf über 54 Milliarden in nur zwei Jahren.

Auf die Höhe dieser Ausgaben hat Breckerfeld keinen Einfluss, das entscheidet ausschließlich der Bund. Trotzdem müssen die Kommunen fast ein Viertel der Ausgaben (23,6 Prozent) übernehmen, sind aber nur mit etwa 14 Prozent an den Steuereinnahmen beteiligt. Das ist verfassungsrechtlich nicht in Ordnung, trotzdem beharren große Teile von CDU und CSU im Bund darauf, das Steueraufkommen sei „ihr“ Geld, das sie quasi nach Belieben verteilen und damit die Gemeinden „entlasten“ können. Es geht aber nicht um Almosen, die vor Wahlkämpfen verteilt werden, sondern um eine rechtlich einwandfreie Aufteilung der Kosten.

Veröffentlicht am 23.06.2015

 

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