SPD Ratsvertreter aktiv für die Belange von Anwohners der L 699

Ratsfraktion

Ratsvertreter Dr. Michael Dauskardt, Landrat Dr. Arnim Brux und MdL Hubertus Kramer (v.l.n.r.) im Gespräch zum Probleml

Landrat Dr. Arnim Brux und MdL Hubertus Kramer setzen sich massiv für Verbesserung ein.

Die Landesstraße L 699 zwischen Ennepetal und Breckerfeld wird weiterhin von schweren LKW befahren, wie die Anwohner dem Breckerfelder SPD-Ratsvertreter Michael Dauskardt berichteten. Bereits vor drei Jahren war nach massiven Beschwerden der Anwohner entlang der Landesstraße auf Anregung von Dauskardt der Landtagsabgeordnete Hubertus Kramer bei Landrat Dr. Arnim Brux vorstellig geworden, um eine Lösung des Problems zu finden.

Immer wieder werden schwere LKW und Sattelzüge offensichtlich durch das Navigationssystem dazu verleitet, das Nadelöhr L 699 zwischen Ennepetal und Breckerfeld zu befahren. Besonders im Ortsteil Breckerfeld-Holle, wo die Straße direkt an den Häusern verläuft, haben die Eltern Angst um die Sicherheit ihrer Kinder. Obwohl auf Initiative des Landrates unverzüglich Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung durch das Aufstellen von Verbotsschildern zur Befahrung von Gefahrguttransportern und LKW über 7,5 t und die verstärkte Verkehrsüberwachung durch die Polizei erfolgten, konnte nicht verhindert werden, dass sich weiterhin etliche Brummifahrer über das Verbot hinwegsetzen. In einem erneuten Gespräch loteten nun Landrat Dr. Brux, Hubertus Kramer Mdl und Ratsverteter Dr. Dauskardt aus, wie dem Problem nachhaltig begegnet werden kann. Da eine flächendeckende Verkehrsüberwachung der Strecke durch die Polizei unrealistisch ist, bittet der Landrat die Anwohner, sich Datum, Uhrzeit und polizeiliches Kennzeichen von solchen LKW zu notieren, die die Strecke widerrechtlich befahren und die Erkenntnisse direkt an ihn weiterzugeben. Ferner sollen die Beamten des Bezirksdienstes die L 699 zwischen Breckerfeld und Breckerfeld-Holle verstärkt kontrollieren. Direkt nach der Besprechung überbrachte Dauskardt einigen Anwohnern in Breckerfeld-Holle die Empfehlung des Landrats, die dann mit Block und Bleistift sofort zur Tat schreiten wollten.

 
 

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