Mitteilung unseres Bundestagsabgeordneten Renè Röspel

Bundespolitik

Mehr als 62 Millionen Euro zur Förderung von Arbeitsmarkt-Projekten flossen oder fließen zwischen 2011 und 2020 nach Hagen und in den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis.
Das erfuhr der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel von Bundesarbeits-Ministerin Andrea Nahles: „Damit werden zum Beispiel Projekte für Alleinerziehende oder ältere Arbeitnehmer gefördert.“

Der Großteil der Fördergelder ist an die beiden Jobcenter in Hagen und im Ennepe-Ruhr-Kreis geflossen, die damit unter anderem das bis 2020 laufende Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF) zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit finanzieren.
Gefördert werden daneben auch sogenannte „Bürgerarbeitsplätze“ bei der Volkshochschule Ennepe-Ruhr-Süd, beim Diakonischen Werk Ennepe-Ruhr/Hagen und bei der Stadt Ennepetal.
Der Caritasverband Hagen bekommt vom Ministerium Geld für das „Bundesprogramm zur Verbesserung der sozialen Eingliederung von neu zugewanderten Unions-Bürger/innen“. Projekte der AWO Ennepe-Ruhr, der agentur mark und der SIHK wurden ebenfalls aus Mitteln des Arbeitsministeriums gefördert.
„Ausdrücklich richtig und wichtig“ nennt René Röspel die Modellprojekte der NRW-Regierung für einen „sozialen Arbeitsmarkt“, also für Menschen, die (noch) keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt haben. „Das ist beispielhaft auch für den Bund“, fordert der Abgeordnete: „Wir brauchen das für Menschen mit Benachteiligung.“

 
 

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