Landeskonferenz der AGSNRW tagte in Düsseldorf Unterbezirk Ennepe-Ruhr im Vorstand stark vertreten

Arbeitsgemeinschaften

v.l.n.r.: André Stinka, André Brümmer, Dr. Michael Dauskardt, Frank Jakob, Thomas Stotko (Foto: A. Jakob)

Breckerfeld (midas) Die Mittelstandsorganisation der NRWSPD, die Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD traf sich am 28.05.2011 in Düsseldorf zu ihrer Landes-Wahlkonferenz.
Die AGSNRW vertritt die fast 7000 selbständigen UnternehmerInnen in der NRWSPD.

In seinem Rechenschaftsbericht betonte der wieder gewählte Vorsitzende, André Brümmer die gute Einbindung der AGSNRW bei der Novellierung von die Wirtschaft betreffenden Landesgesetzen. Als Beispiele nannte er die Änderung des Gemeindewirtschaftsrechts , wie die wirtschaftliche Betätigung von Kommunen, des Schulrechts (Kopfnoten) und des Luftreinhalteplans (Fahrverbote in Umweltzonen, Ausnahmeregelungen für Gewerbetreibende).
Aktuell ist die AGS bei der Entwicklung eines neuen Mittelstandsgesetzes in NRW beteiligt. Ein Antrag aus der Region Aachen zu diesem Thema wurde einstimmig von der Landeskonferenz verabschiedet. Er befasst sich mit der Förderung kleiner Unternehmen und fordert Maßnahmen zur Schaffung eines „freundlichen Klimas“ für klein- und mittelständische Unternehmen in den Kommunen.
Der Unterbezirk Dortmund stellte einen Antrag zum Thema: „Insolvenzrecht als Chance“. Dazu soll die AGS einen Leitfaden zum Insolvenzrecht entwickeln.
Gemäß einem Antrag aus Essen begrüßt die AGSNRW die geplante Stärkung von Mitgliedern bei Entscheidungsprozessen in der SPD.
Bei den Wahlen zum Landesvorstand schafften zwei Delegierte aus dem Unterbezirk Ennepe-Ruhr den Sprung in das Gremium: Dr. Michael Dauskardt (Breckerfeld) wurde zum Schriftführer und Frank Jakob (Witten) zum Beisitzer gewählt. Dauskardt vertritt zudem die AGSNRW im Bundesausschuss.

 
 

Webmaster

WebsoziCMS 3.8.9 - 882488 -

WebsoziInfo-News

10.11.2019 20:26 Die Grundrente kommt!
Frauen und Männer, die nur wenig Rente haben trotz eines langen Arbeitslebens, werden künftig spürbar mehr in der Tasche haben. Die Grundrente kommt! Auf die Einzelheiten haben sich heute die Spitzen der Großen Koalition geeinigt. Die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer lobt den Kompromiss als „sozialpolitischen Meilenstein“. weiterlesen auf https://www.spd.de/aktuelles/grundrente/

10.11.2019 17:18 Die Grundrente kommt!
„Eine Grundrente, die ihren Namen verdient, steht“, freut sich SPD-Fraktionsvizin Katja Mast nach der Einigung der Koalition. Die Lebensleistung der Menschen steht im Mittelpunkt. „Der Knoten ist geplatzt – das ist gut. Wir haben immer gesagt, dass die Lebensleistung der Menschen im Mittelpunkt stehen muss. Ich bin unserem Verhandlungs-Team rund um Arbeitsminister Hubertus Heil und

09.11.2019 11:26 „Die Ideale der Friedlichen Revolution bestehen fort“
Vor 30 Jahren wurde die ganze Welt Zeuge, wie mutige Frauen und Männer die Berliner Mauer überwanden. Mauern fallen, wenn Menschen sich friedfertig und mutig versammeln, um Unrecht und Willkür zu überwinden. Mauern fallen, wenn Menschen allen Mut aufbringen, um in einer freien und gerechten Gesellschaft zu leben. Unsere freie Gesellschaft, die vor 30 Jahren

06.11.2019 17:12 Was die SPD in der Regierung geschafft hat
Bestandsaufnahme zur Halbzeit der Wahlperiode Zwei Drittel der SPD-Mitglieder haben vor zwei Jahren entschieden, dass wir in der Regierung wichtige sozialdemokratische Ziele umsetzen sollen. Und sie haben uns beauftragt, in der Mitte der Wahlperiode die Leistung der Koalition zu überprüfen. Grundlage dafür ist die Bestandsaufnahme der Bundesregierung. Eine Bewertung nimmt dann der Parteitag im Dezember

05.11.2019 17:23 Auch neue Gentechniken und ihre Produkte müssen sicherheitsüberprüft und gekennzeichnet werden
Carsten Träger, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, äußert sich zur heutigen Gentechnik-Anhörung im Ernährungsausschuss. „Bei neuen Gentechniken wie CRISPR/Cas haben wir durch das Urteil des Europäischen Gerichtshof aus 2018 eine glasklare Rechtslage, die keine Wünsche offenlässt. Experten haben dies in der heutigen Anhörung erneut bestätigt. Wir brauchen keine Novelle der geltenden EU-Freisetzungsregelung für genveränderte Pflanzen. Die Vermeidung

Ein Service von websozis.info

 

Counter

Besucher:882489
Heute:9
Online:2